Negative Gedanken in positive Energie umwandeln.


Unser Denken liebt es, zu analysieren, diagnostizieren, vergleichen, bewerten, etikettieren, kritisieren, grübeln, meckern, klagen usw. Wenn wir uns einmal wirklich bewusst machen, was der Preis dafür ist, dass wir so funktionieren, dann keimt der Wunsch in uns auf, das wir uns doch gerne davon lösen wollen.


Gewaltfreie Kommunikation ist eine Art zu kommunizieren, die es uns ermöglicht, unsere Beziehungen zu anderen anzugehen und dabei sowohl uns selbst treu zu bleiben als auch den anderen mit Empathie zu begegnen.

 

Das kann uns dabei helfen unsere trüben Gedanken in Handlungspotenzial umzuwandeln. Hat man nämlich erst einmal seine negativen Gedanken und die damit einhergehenden negativen Stimmungen erkannt, sollte man versuchen, die Wünsche dahinter zu entdecken, den diese negative Stimmung eigentlich zum Ausdruck bringen will.

 

Negative Gedanken beeinträchtigen unsere Energie und verleiten uns eher dazu, unseren Frust zu kompensieren. 



"Ich hätte gerne mehr Vertrauen in meinen Willen, beim Ansteuern meines Ziels und nicht vom Weg abzuweichen."

Dieser Gedanke verbindet uns mit etwas, was uns belebt und stärkt - in diesem Fall damit, dass wir auf unsere Willenskraft vertrauen, unser Ziel anzusteuern. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das richten, was wir anstreben wollen, dann steigt unsere Energie und es ist leichter, Mut zu fassen, uns wieder zu fangen und herauszufinden, wie wir das, was wir erreichen wollen konkret umsetzen.


>>ICH MUSS<<...  umwandeln in...  >>ICH ENTSCHEIDE MICH<<


Freude und Glück entspringen einer Haltung, bei der wir uns mit unseren tiefsten Gründen verbinden, die uns dazu motivieren, bestimmte Dinge zu vollbringen. Dadurch widerrum haben wir mehr Lust, eben diese Dinge auch zu tun.

 

Ist man sich erst einmal seiner Gedanken bewusst, kann man sich entscheiden, woran man denkt. Das gibt den Ausschlag, denn unsere Gedanken erzeugen unsere Stimmungen. Da es mehr Spaß macht, Dinge aus eigenem Antrieb heraus zu tun, statt sie aus einem Zwang heraus erledigen zu müssen, ist unsere Energie beschwingter, wenn wir uns nicht zwingen das zu tun, was wir tun >>müssen >>, sondern uns stattdessen mit dem verbinden, wofür wir uns entschieden haben und wozu wie >>Lust>> haben... Es geht gewissermaßen darum, jeweils das >>Ich entscheide mich>> zu entdecken, das sich hinter dem >>Ich muss>> verbirgt.


Schreibe einmal auf, was du deiner Einschätzung nach >>tun musst<<.

Notiere dir anschließend, welche Bedürfnisse durch diese Handlung befriedigt wurden und welche nicht

Zum Beispiel: >>Ich muss mich um meine Angehörigen kümmern.<<

 

Hier kann man bei den befriedigten Bedürfnissen an die Grundbedürfnisse denken - daran, dass wir uns um unsere Angehörigen kümmern, ihnen eine Freude machen wollen...während die unerfüllten Bedürfnisse die nach Ruhe, nach Entspannung, nach Leichtigkeit sind, vielleicht sogar selbst umsorgt zu werden...

 

Natürlich können wir darüber brüten, dass wir keine Entspannung haben, und uns dadurch die Aufgabe zusätzlich erschweren. Oder aber wir können beschließen, und das Leben angenehmer zu machen, indem wir uns wieder mit der Freude verbinden, zu geben und zu umsorgen.


 

Wenn möglich, verbinde dich, bevor du handelst mit den Bedürfnissen, die durch die vor dir liegende Aufgabe erfüllt werden.

 

Du wirst eine positive Einstellung gewinnen und das, was du vorhast, mit mehr Leichtigkeit verwirklichen.

 

>>Ich entscheide mich, für meine Angehörigen Sorge zu tragen und mich um sie zu kümmern.>>

 

<<Und ich nehme mir vor, meinem Bedürfnis nach Entspannung zu einem anderen Zeitpunkt nachzukommen.>>



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